Modellflug, Showflug und Flugschule

Erfahrungen und Tips zum Amica von Robbe

Besonders zu empfehlen! Vielseitiges, unempfindliches 3D Kunstflugmodell der "Parkflyergeneration".  Durch die profilierten Flächen sind auch Snapfiguren möglich, das lange "Rumpfhebelverhältnis" in Verbindung mit den gutauflösenden, schnellen und vorallem stellgenauen Robbe FS 61BB speed Carbon Servos lassen auch langgestreckte Fahrtfiguren nicht quirlig erscheinen. Präzise geschnitte und bedruckte EPP Teile, leichte Moosgummiräder und gute Anlenkungsteile zeichnen den Bausatz aus. Zu beschriebenem Antrieb hat sich der APC 9 x 3.8 Propeller bestens bewährt!

Sollten euch folgende  Ratschläge hilfreich gewesen sein oder stehen noch weitere   Probleme  offen würden wir uns natürlich über einen Eintrag ins Gästebuch freuen, um die Fragen hier kollektiv beantworten zu können...

Hier noch ein paar Tips zum Bau: 

Bild1: Hier vor Baubeginn einarbeiten-etwas positiv Sturz- etwa 1-1,5mm abnehmen

Bild2: Ca.2,5 bis 3 Grad Seitenzug einarbeiten(Messer,kl. Schleifklotz)

Bild3: Den Kohlestab dirkekt an die Oberkante hinter dem Motorspant ansetzen, ca.3mm über d.Flächenwurzel geradlinig nach hinten verlegen

Bild4: Nicht an den aufgedruckten Linien entlangschneiden- diese laufen nicht genau parallel. Der Stab verschwindet beim eindrücken fast vollständig.

Bild5: Etwas Material ausräumen das sich das Ruderhorn frei bewegen kann.Mit einem Streifen Balsaholz Torsionssteifigkeit herstellen

Bild6: Dieser aufgeklebte Gfk-Ruderarm gewährleistet exorbitante 3D Ausschläge

Bild7: Unbedingt auf Leichtgängigkeit achten!

Bild8: Der werksseitige Bewegungsspielraum für das Seitenruder kann bedenkenlos etwas vegrößert werden

Bild9: An den Klemmelementen etwas Schraubensicherung verwenden. Loch des Ruderhorns genau über den QR Drehpunkt setzen

Bild10: Nach Durchtränkung wird das Gewebe transparent und fällt kaum auf


Bild 1: Wir empfehlen etwas positiv-Motorsturz



Bild 2: Unbedingt auf gleichen Winkel vom Rumpf zur Nasenleiste achten, Seitenzug nacharbeiten



Bild 3: 1mm Kohlestäbe anstatt Schnur verwenden


Bild 4: Entlang einer Leiste ca. 3mm tief einschneiden, die Kohlestäbe mit Sekundenkleber fixieren

Bild 5: Bowdenzug durch den Rumpf verlegen und das Höhenruder mittig anlenken- diese Maßnahme garantiert gleiche Ausschläge.


Bild 6: Position des Höhenruderservos

Bild 7: Hier dringt der Bowdenzug in den Rumpf, so ist eine geradlinige Verlegung gewährleistet



Bild 8: Vergrößerung des Seitenruderausschlags


Bild 9: Position QR Servo



Bild10: Die Verstärkung mit feinem Glasgewebe und spiritusverdünntem Laminierharz ist in diesen Bereichen aüßerst ratsam